Egal, ob Sie ein schnelles Frühstück zubereiten oder einen Salat dazu servieren, ein Omelett ist eine gute Option. Obwohl es schnell zubereitet ist, ist es schwierig, die richtige fluffige Seite hinzubekommen. Wenn Sie danach suchen, sind Sie hier genau richtig. Denn ja, es gibt eine geheime Zutat, die den Unterschied macht. Nachfolgend geben wir Ihnen unseren Rat!

Originalrezept für die Zubereitung eines weichen Omeletts

Eier und Backpulver

Ob es darum geht, schlechte Gerüche im Kühlschrank zu beseitigen oder Brot schnell aufgehen zu lassen, auf Backpulver können Sie sich verlassen. Sie bewahren es wahrscheinlich in der Speisekammer auf, vielleicht sogar neben der Hefe.

Jedes hat seine eigenen Eigenschaften, aber beide sind gleich, wenn Sie ein lockeres, lockeres Omelett zubereiten möchten. Gerade wenn Sie keine Hefe mehr auf Lager haben, ist Backpulver die ideale Alternative. Wie benutzt man? Gehen Sie wie folgt vor:

Brechen Sie die Eier
  1. Eier schaumig schlagen, dann mit Salz würzen.
Eier schlagen
  1. Als nächstes fügen Sie etwas Backpulver hinzu und verrühren alles gründlich, bis eine glatte Masse entsteht.
  2. Danach können Sie Ihre Füllung hinzufügen (Käse, Schinken, Kräuter usw.).
  3. Gehen Sie abschließend in die Küche, lassen Sie das Omelett gut kochen und Sie werden dank der Zugabe dieser Zutat eine schöne zähe Konsistenz bemerken.
Omeletts kochen
Flauschiges Ei auf einem Teller

Häufige Fragen

Wie verhindert man, dass das Omelett klebt?

Dieser Aufwand! Man kann das Omelett fast nie richtig aus der Pfanne schälen. Der große Übeltäter ist Eiweiß, das extrem klebrig ist und selbst in die kleinsten Risse in der Beschichtung des Utensils eindringt. Es ist schockierend. Beim Erhitzen wird es schließlich hart und bleibt an der Pfanne kleben. Möchten Sie ein Spiegelei ohne die geringste falsche Note zubereiten? Damit es im Handumdrehen sanft auf den Teller gleitet, wird der folgende Trick Ihr Leben verändern.

Wie geht es weiter?

  1. Legen Sie ein Stück Backpapier in die Pfanne und stellen Sie den Herd auf mittlere bis hohe Hitze.
  2. Fügen Sie ein Stück Butter oder einen Spritzer Olivenöl hinzu. Schlagen Sie das Ei direkt über dem Backpapier auf.
  3. Decken Sie die Pfanne mit einem Deckel ab und lassen Sie das Spiegelei kochen.
  4. Dann werden Sie sehen, dass es überhaupt nicht klebt – Sie können es ganz einfach in einem Stück auf Ihren Teller schieben.

Warum vor dem Kochen des Omeletts Wasser hinzufügen?

Das kleine Geheimnis, ein Omelett superweich zu machen, besteht darin, etwas Milch oder sogar Crème Fraiche hinzuzufügen (um es noch cremiger zu machen!). Ohne sie wird das Ergebnis nicht optimal sein. Sie können die Milch jedoch durch Wasser ersetzen, um es leichter zu machen. Allerdings gibt es einige Feinheiten zu beachten. Wir empfehlen, zunächst eine Gusseisenpfanne oder eine Pfanne mit starkem Boden und einer hochwertigen Antihaftbeschichtung zu verwenden. Und der optimale Durchmesser der Pfanne zum Kochen von 3-4 Eiern beträgt 15 cm.

Wie geht es weiter?

  1. Es wird nicht empfohlen, die Omelettmasse mit einem Mixer zu schlagen, damit sie nicht zu dick wird. Am besten schäumt man sie einfach mit einer Gabel auf.
  2. Ach ja, denken Sie daran: Je frischer das Ei, desto besser lässt es sich schlagen. Erfahrene Köche empfehlen die Verwendung sehr frischer Eier bei Zimmertemperatur, um ein luftig-leichtes Omelett zuzubereiten.
  3. Anschließend die Eimasse aufschlagen (mit 1 EL Wasser, Salz und Pfeffer). Bis zum Braten des Omeletts sollten nicht mehr als 2 Minuten vergehen, da es sonst nicht richtig aufgeht.
  4. Um ein gelungenes Omelett zuzubereiten, müssen Sie es kontinuierlich mit einem Spatel umrühren.
  5. Die Hitze sollte zunächst mittelmäßig sein, aber sobald das Omelett anfängt zu gehen, auf niedrige Hitze umstellen.
  6. Damit es in der Mitte weich wird, schalten Sie die Hitze aus, während es noch schmiert.
  7. Heben Sie das Omelett mit dem Spatel an und falten Sie es über die andere Hälfte. Dank der Pfanne wird der Garvorgang fortgesetzt, solange er noch heiß ist.